Das Wort Hibachi bedeutet wörtlich Feuerschale. In Japan war es ursprünglich ein Wärmegefäß mit Holzkohle, kein Grill. Außerhalb Japans ist Hibachi zum Sammelbegriff für jeden kleinen japanischen Holzkohlegrill geworden, und in amerikanischen Restaurants sogar für eine Gasplatte, auf der der Koch vor deinen Augen kocht.
Hibachi, Shichirin oder Teppanyaki?
- Shichirin: der kleine japanische Holzkohlegrill aus Diatomeenerde. Das ist es, was die meisten meinen, wenn sie einen Hibachi-Grill suchen.
- Konro: die lange, schmale Variante für Spieße.
- Teppanyaki: eine flache Eisenplatte, meist auf Gas. Das siehst du in einem sogenannten Hibachi-Restaurant, aber es ist kein Holzkohlegrill.
Suchst du den echten Geschmack von Holzkohle am Tisch, brauchst du einen Shichirin.
Welchen Tischgrill wählst du?
Für eine Gruppe, und um abwechselnd Fleisch, Fisch und Gemüse zu grillen, ist der runde Shichirin mit 34,5 cm die praktischste Wahl: Platz für zwei bis sechs Personen und mit 10,6 kg noch gut zu transportieren. Grillst du vor allem Spieße, passt der rechteckige Shichirin-Tischgrill besser.
Befeuere ihn mit Binchotan
Ein Shichirin holt das meiste aus Binchotan heraus, der harten weißen japanischen Holzkohle. Sie brennt stundenlang, gibt kaum Rauch oder Geruch ab und eine sehr gleichmäßige Hitze. Wähle Binchotan Maitiew oder Binchotan Eucalyptus, und verwende die Kohle nach dem Löschen und Trocknen erneut.
Sicher grillen
Auch raucharme Holzkohle gibt Kohlenmonoxid ab. Grille draußen oder an einem gut belüfteten Ort, stelle den Grill auf einen hitzebeständigen Untergrund und lass die Kohle vollständig erlöschen, bevor du aufräumst.





